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Arie Hartog, Direktor Gerhard-Marcks-Haus,

Foto: © GMH

Frank Schmidt, Direktor Museen Böttcherstraße,

Foto: Kay Michalak

Museen Böttcherstraße – Kunsthalle – Gerhard-Marcks-Haus

bis 26. Februar 2017

„Max Liebermann –

Vom Freizeitvergnügen

zum modernen Sport“

Kunsthalle Bremen

www.kunsthalle-bremen.de

 

bis 29. Januar 2017

„Brigit Ramsauer – Ich bin keine Bildhauerin“

bis 29. Januar 2017

„Vincent Barré –

Géométrie ba(s)târde“ und

„Kosmos Marcks – Günter Busch

‚Das ist mein Mann‘“

Gerhard-Marcks-Haus

www.marcks1.de

 

bis 29. Januar 2017

„Emil Nolde trifft

Paula Modersohn-Becker“

Paula Modersohn-Becker Museum

www.museen-boettcherstrasse.de

Bremen glänzt

von kai jäger und carsten probst

Als vergleichsweise armer Stadtstaat glänzt Bremen doch zugleich als ­bemerkenswert reicher Museumsstandort mit etlichen Sammlungen von Weltrang. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass sich die Stadt ihre Tradition privaten Mäzenatentums bis heute bewahrt hat.

 

Ein Streifzug durch drei der bekanntesten Ausstellungsorte der Stadt

ist nicht allein eine Tour durch aktuelle Kunstereignisse,

sondern auch eine Reise durch eine Landschaft verschiedener Weisen ­bürgerlichen ­Engagements für die Kunst.

 

 

Museen Böttcherstraße

 

Ein Zentralgestirn der jüngeren Bremischen Stiftertradition ist dabei zweifellos der durch ein Verfahren zum Entkoffeinieren von Kaffee („Kaffee HAG“) zu Reichtum gelangte Unternehmer Ludwig Roselius. Neben dem Paula Modersohn-Becker Museum ist in der Böttcherstraße im Ludwig Roselius Museum seine private Sammlung historischer Kunstwerke ausgestellt. Das architektonische Backsteinensemble im expressionistischen Stil der 1920er-Jahren ist dabei gleichsam sein mäzenatisches Opus magnum. Obgleich wegen ihrer internationalen Bekanntheit und ihrer Lage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Rathaus bisweilen als das „wahre Zentrum“ der Bremer Altstadt bezeichnet, sind die Museen Böttcherstraße indes keine öffentliche Institution, sondern eine private GmbH in der Trägerschaft der Sparkassenstiftung. Im Februar wurde Frank Schmidt von der Kunsthalle Emden als neuer jung-dynamischer Direktor nach Bremen berufen, um die Besucherzahlen der beiden Häuser auf alte Höhen zurückzuführen. Seine aktuelle Sonderausstellung widmet sich seit Anfang Oktober der künstlerischen Begegnung zweier Leitsterne der klassischen Moderne in Deutschland: Paula Modersohn-Becker und Emil Nolde.

Das klingt in der Tat publikumswirksam und verspricht sogar Entdeckerpotenzial, zumal bisher keine vergleichbare ­Zusammenschau dieser beiden so unterschiedlichen malerischen Œuvres stattgefunden hat. Frank Schmidt verweist darauf, dass sich die damals noch unverheiratete Paula ­Becker und Emil Nolde im Jahr 1900 tatsächlich in Paris begegnet seien. In einem Brief der Künstlerin an ihre Schwester bezeichnet sie die Bekanntschaft mit dem „Schleswiger Bauernsohn“ gar als „neue Errungenschaft“. Nolde kom­mentiert in seinen Erinnerungen seinerseits die Bilder der inzwischen schon längst verstorbenen Paula Modersohn-­Becker als „einfach und schön und menschlich innig“. Nachhaltiger wechselseitiger Austausch oder gar Einfluss ist jedoch nicht festzustellen, wie Schmidt freimütig einräumt. Doch sein eigentliches Ziel ist es, den Blick auf andere Aspekte zu lenken. So zum Beispiel auf Noldes frühes Werk aus seiner Pariser Zeit. Seine Übungsblätter aus den Aktkursen an der Académie Julian sind durchweg im realistischen Stil gehalten, es lässt sich allerdings schon vage sein Gespür für Farben festmachen. Einige der Arbeiten waren noch nie ausgestellt, weil sich bisher offenbar noch ­niemand dafür interessiert oder tiefer damit beschäftigt hat. Indes sind Paula Beckers Zeichnungen aus derselben Zeit ­bereits dokumentiert. Andere Werke, die außerhalb des ­Studienkontextes entstanden, etwa ihr stilistisch bereits weit vorausweisendes „Selbstbildnis vor Fenster­ausblick auf ­Pariser Häuser“, deuten an, dass beide Künstler schon zur Zeit ihrer flüchtigen Begegnung auf unterschied­lichen Pfaden wandelten: Sie fokussierte die Formen, er spielte mit dem Kolorit.

Im Bewusstsein, dass die kurze Begegnung in Paris nicht ausreichend Anlass für eine solche Ausstellung ist, widmet sich der Hauptteil der Schau einem bestimmten Thema im Werk beider Kunstschaffender, in dem Frank Schmidt ­Parallelen zu erkennen glaubt: dem Menschen. Vor allem bei Nolde überrascht die Tatsache, dass die Figurenbilder zu den häufigsten Sujets seines Gesamtwerks zählen. Die mitunter ins Rätselhafte und Befremdliche gesteigerte Vereinfachung von Figuren und insbesondere von Gesichtern, das Abrücken von naturhafter Darstellung, auch das „Maskenhafte“ in den Porträts verweisen auf eine Verwandtschaft zwischen Emil Nolde und Paula Modersohn-Becker. Beide befanden sich zeitlebens auf der Suche nach Einfachheit und Größe. Die jeweiligen künstlerischen Umsetzungen hingegen wirken zum Teil geradezu gegensätzlich: Modersohn-Beckers Porträts forschen sichtlich nach dem intimen Moment, nach der inneren Wesenheit des anderen – bei Nolde dominiert die ­extrovertierte Geste, die die Oberflächen der Gesichter und Körper mit teils karikaturesken Zügen versieht. Ebenso ­gegensätzlich sind die Lebensläufe beider: Paula Modersohn-Becker war bis zu ihrem frühen Tod 1907 quasi unbekannt, sie zeigte fast niemandem ihre Arbeiten. Ihre Experimentierfreude sowie die daraus resultierende neue und eigene Formensprache wurden von der Kunstwelt erst viel später erkannt. Nolde hingegen war schon zu Lebzeiten ein prominenter und durchaus selbstbewusster Vertreter des Expressionismus, der auch nicht davor zurückscheute, sich öffentlich gegen Max Liebermann und andere Protagonisten der etablierten Kunstszene auszusprechen. Macht eine solche Gegenüberstellung überhaupt Sinn? Das Werk einer Künstlerin mit solch kurzer Schaffensphase mit den Bildern eines Malers, der über 80 Jahre alt wurde, in Dialog zu bringen? – Oh ja, denn es entfaltet sich vor allem die Modernität Paula Modersohn-Beckers, die bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts, also vor vielen ihrer männlichen Kollegen, eine neue Formensprache gefunden hatte. Und ja, denn die Ausstellung präsentiert einen anderen Emil Nolde, der entgegen aller Klischees nicht nur Blumen und Landschaften malte, sondern sich insbesondere auch für das Motiv Mensch begeisterte.

 

Kai Jäger

 

 

 

Kunsthalle Bremen

 

Keine zehn Gehminuten von der Böttcherstraße entfernt liegt mit der Bremer Kunsthalle ein nicht weniger bedeutendes Haus mit noch viel älterer mäzenatischer Tradition. Es handelt sich um die Ausstellungshalle des bereits 1823 ­begründeten Kunstvereins Bremen und ist somit aktuell das einzige ­Museum mit einer eigenen, großen Sammlung im deutschsprachigen Raum, das sich in privat-gemeinnütziger Trägerschaft befindet. Auch hier hat man sich unter Direktor Christoph Grunenberg für diesen Herbst offenkundig ­vor­genommen, Besucher mit einem ungewöhnlichen Ausstellungsthema um einen beliebten deutschen Maler zu locken, der Beziehung von Max Liebermann zum Sport. Das ist freilich weniger abwegig, als es auf den ersten Blick scheinen mag. Sport war am Beginn des 20. Jahrhunderts ein eher halbfamiliäres Freizeitvergnügen der Oberschicht, die mit Reiten, Tennis- oder Polospiel einen modischen Lifestyle ­englischer Prägung pflegte. Liebermanns Interesse daran galt wie schon bei seinen impressionistischen Vorbildern aus Frankreich vor allem der Darstellung bewegter Körper und flüchtiger Momente in naturnaher Umgebung. In der Gegenüberstellung mit Bildern von Künstlern der 1920er-Jahre, als Sportarten wie das Boxen allmählich zum Massenphänomen wurden, zeigt sich alsdann der ästhetische Kontrast zur Liebermann-Zeit und deutet auf die totale Ästhetisierung des Sports als Ganzes hin – während der Nazizeit und natürlich auch darüber hinaus. Stoff genug für eine große Kunstgeschichte des Sports, die die Kunsthalle freilich nur mit einer kleinen Episode anreißt.

 

 

Gerhard-Marcks-Haus

 

In der Ostertorwache, in direkter Nachbarschaft auf der Kunstmeile, befindet sich das soeben nach anderthalbjähriger Umbauzeit wiedereröffnete Gerhard-Marcks-Haus – eines der wichtigsten deutschen Museen für moderne Plastik. Mit ­„Barrierefreiheit, Klima, Transparenz“ hat Arie Hartog, der seit über 20 Jahren am Haus tätig und seit 2009 dessen ­Direktor ist, die Schlagworte für sein Leitbild ausgegeben – drei Vorgaben, die der gebürtige Niederländer ausdrücklich im doppelten Wortsinn verstanden wissen will. Transparent und klimatisch angenehm sollen etwa nicht nur die Räume mit ihren schönen Sichtachsen, die neue Beleuchtung und der neue gläserne Portikus sein, sondern auch die Kommunikation zwischen dem Haus und seinen Besuchern. Freundlichkeit und Einlässlichkeit zu vermitteln, das ist Jan Schulze, dem ­Architekten des Umbaus, durchaus eindrucksvoll gelungen.

Das Gerhard-Marcks-Haus basiert auf einer Stiftung privaten Rechts. Das Land Bremen trägt die laufenden Kosten, doch für alles, was darüber hinausgeht – etwa die zwei Millionen Euro für den Umbau – müssen Drittmittel eingeworben werden. Dafür mussten die Arbeiten nicht öffentlich ausgeschrieben werden und konnten sofort beginnen. Als Finanzier fand sich die ebenfalls in der Stadt beheimatete Waldemar Koch Stiftung. Mit privaten Geldgebern hat Hartog kein Problem und sieht sich durch sie in seinen Entscheidungen nicht beeinträchtigt. Ihm geht es vielmehr um effektive Allianzen für eine Rückbesinnung auf museale Kernaufgaben. „Was wir schon länger in Bremen erleben, ist, dass die verschiedenen Kulturinstitute nur noch größer und lauter sein wollen“, sagt er. „Ich denke, das ist die falsche Richtung. Ich glaube, dass Museen sich eher durch ihren Stil unterscheiden müssen.“ Vom Stil seines Hauses hat er die klare Vorstellung, dass das Museum „für die Skulptur als Königsdisziplin der Architektur Raum schaffen soll, ohne dass man Raum dafür baut“. Und tatsächlich: Betritt man das Haus, vermittelt sich dem Besucher über die verschiedenen Säle und Etagen hinweg ­anschaulich eine präzise ausgeleuchtete Leichtigkeit von Übergängen eines Raumes zum nächsten, eine Erfahrung vielseitiger Formabfolgen, ohne dass man erklärter Kenner von Architektur oder des Werkes von Gerhard Marcks sein müsste, dessen berühmteste Skulpturen die „Bremer Stadtmusikanten“ auf dem Bremer Marktplatz oder der „Rufer“ auf der Straße des 17. Juni unweit des Brandenburger Tores in ­Berlin sind.

Marcks’ Werk präsentiert sich nun in der ständigen Ausstellung neu geordnet, sehr sinnlich und nahbar. Zudem gibt es eine aktuelle Sonderausstellung mit den zwischen ­Natur- und Industrieform changierenden Arbeiten des französischen Altmeisters Vincent Barré, an denen sich die neuen Raum- und Lichtqualitäten des Hauses besonders gut demonstrieren lassen. „Wir sind uns darüber im Klaren“ sagt Arie Hartog, „dass die Bildhauerei ein Ghetto ist, aber wir wollen jedem zeigen, dass es bei uns in diesem Ghetto ganz nett ist.“ Eine durchaus wagemutige Wortwahl zwar, jedoch vorgetragen mit dem Selbstbewusstsein eines unermüdlichen Museumsmannes, der sich noch als genuiner Gestalter von Kunsterfahrung versteht und sich mit seinem Haus diesem ­alten Ideal schon sehr nahe weiß.

 

Carsten Probst

 

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12/2016

 

Der Berliner Galerist Werner Tammen, Foto: Holger Biermann

Museumslandschaft Wilhelmshaven

werner tammen im Interview

Die Museumslandschaft im niedersächsischen Wilhelms­haven soll neu geordnet werden. Eine zentrale Rolle soll dabei auch Rainer Fetting, der wichtigste Künstler der Stadt, spielen. Nicole Büsing und Heiko Klaas sprachen für ARTMAPP mit dem Berliner Galeristen und Vorsitzenden des Landesverbandes Berliner Galerien (LVBG), Werner Tammen, der ebenfalls seine Wurzeln in Wilhelmshaven hat und als externer Berater in die Neuordnung eingebunden ist.

ARTMAPP: Herr Tammen, die Museums­landschaft in Wilhelmshaven soll neu konzipiert ­werden. Warum?

Werner Tammen: Ich denke, grundsätzlich ist es erst einmal die Überlegung, wie Wilhelmshaven insgesamt auf der ­norddeutschen Landkarte als Kunst- und Kulturort erkenn­barer wird.

ARTMAPP: Wer ist der Motor dieser Entwicklung? Wird sie kontrovers diskutiert?

WT: Initiator ist erst einmal die Stadtverwaltung, die die gesamte Kunst- und Museumslandschaft auf neue Füße stellen möchte. Da in diesem Zusammenhang auch die potenzielle Aufgabe der alten Räumlichkeiten der Kunsthalle aufgrund des hohen Sanierungsbedarfes zur Diskussion stand, ent­wickelte sich eine äußerst kontroverse Diskussion. Aufgrund dieser Diskussion wurde eine gesonderte Arbeitsgruppe ­unter Beteiligung der betroffenen Institutionen gebildet für die auch ich als externer Galerist und ehemaliger Wilhelms­havener angefragt wurde. Ich habe dem gerne zugestimmt, da ich mich nach wie vor mit der Stadt verbunden fühle.

ARTMAPP: Wie sieht es mit der Finanzierung aus?

WT: Es wird nach bisherigem Stand eine Stiftung angestrebt, in die die Stadt, aber auch private Unterstützer einzahlen.

ARTMAPP: Inwiefern sind Sie als Berliner Galerist dort involviert?

WT: Aufgrund meines unabhängigen Sachverstands, sicher­lich aber auch als Vorsitzender des Landesverbandes Berliner Galerien (LVBG) und meines sachlichen Blicks von außen. Die Herkunft aus der Stadt, die Bekanntschaft mit Rainer ­Fetting und anderen ehemaligen Wilhelmshavener Kulturschaffenden helfen dabei ebenso wie die Kenntnis der allgemeinen kulturellen und politischen Bedingungen in der Stadt.

ARTMAPP: Wie weit deckt sich das Konzept der Neuorientierung in Wilhelmshaven mit Ihren eigenen Vorstellungen?

WT: Grundsätzlich muss mehr passieren, um Wilhelms­haven auch für auswärtige Besucher neben der besonderen Lage am Meer auch kulturell attraktiver zu machen. Be­mühungen wie das inzwischen sehr anerkannte und stark besuchte „Street-Art-Festival“ im Sommer gehen in die ­richtige Richtung. Im Rahmen der Kunstlandschaft und ­ihrer Institutionen sollte eine stärkere überregionale Zusammen­arbeit und der Austausch mit anderen Häusern ­angestrebt werden. Die guten Kontakte nach Berlin könnten intensiviert werden.

ARTMAPP: Die Kunsthalle Wilhelmshaven hat bundesweit einen guten Ruf. Besteht da nicht die Gefahr, dass ihr Stellenwert durch eine mögliche Aufgabe der Eigenständigkeit geschwächt wird?

WT: Ich denke, die Schwächung und Aufgabe der Eigen­ständigkeit der Kunsthalle ist überhaupt nicht intendiert.

Die Rolle soll auch durch eine jetzt neu zu besetzende Leitung gestärkt werden, die sich aktiv in den Prozess der Neuorien­tierung einbringt.

ARTMAPP: Rainer Fetting als gebürtiger ­Wilhelmshavener ist der wichtigste Künstler der Stadt. Inwieweit wird das in die neuen Planungen miteinbezogen?

WT: Die Idee einer Neuausrichtung der Museumslandschaft hängt eng mit dem bekanntesten Künstler der Stadt zu­sammen. Es gibt vielfältige Bemühungen, Teile seiner Kunst als ständige Leihgabe möglichst an ein neu zu errichtendes Museum zu binden. Vor dem Hintergrund schwieriger kommunalpolitischer Bedingungen gestaltet sich dieser Prozess nicht immer zielführend. Ich hoffe, dass die Stadt­väter – aber auch das Land Niedersachsen – die Bedeutung dieses weltweit bekannten Künstlers erkennen und würdigen und wichtige Teile seiner Sammlung nach Wilhelmshaven zu holen in der Lage sind.

ARTMAPP: Generell: Was müsste man Ihrer ­Meinung nach tun, um eine gute Museumsarbeit zu gewährleisten?

WT: Im Rahmen der sogenannten Kulturwirtschaft ist die Wirkung und Bedeutung einer lebendigen Kultur- und Mu­seumslandschaft inzwischen vollkommen unbestritten und teilweise wie etwa in Berlin harter Wirtschaftscluster geworden. Eine sinnvolle Verbindung von sogenanntem U und E, von Unterhaltung und ernsthafter Kunst und Kultur, ist im Mix absolut sinnvoll. Beides steht und fällt mit intensiver Kommunikation über die Inhalte des jeweiligen Angebots. Dies erweitert und stärkt die kulturelle Identität und fördert die Attraktivität einer Region. Die Förderung und der Erhalt von Kunst und Kultur werden gerade in den heutigen Zeiten ­einer globalisierten Verunsicherung immer notwendiger. Eine gute Kommunalpolitik stellt den Schutz und Erhalt ganz oben auf die Prioritätenliste.

ARTMAPP: Herr Tammen, wir danken Ihnen für das Gespräch.

 

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11/2016

 

 

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